Ausstellung »Ferne Nähe« mit Zeichnungen und Mischtechniken von Gudrun Trendafilov in der Galerie des Königlichen Kurhauses
Zwischen Linie und Farbe entfaltet sich die poetische Bildsprache der Dresdner Künstlerin Gudrun Trendafilov. Ihre Handzeichnungen erzählen von Bewegung, Spontaneität und dem sensiblen Wechselspiel grafischer und malerischer Strukturen. Dabei entstehen faszinierende Bildräume voller feiner Übergänge, in denen Linien zu erzählen beginnen und Farben neue Perspektiven eröffnen. Die Ausstellung in Bad Elster lädt dazu ein, diese künstlerischen Entdeckungsreisen mit wachem Blick und offenem Gefühl zu begleiten.
Die 1958 im erzgebirgischen Bernsbach geborene Künstlerin kam mit 18 Jahren nach Dresden, um an der Kunsthochschule zu studieren und wurde sofort immatrikuliert. Bei Professor Gerhard Kettner studierte sie Malerei und Grafik. Seit 1981 wirkt sie freiberuflich in Dresden. 1989 war Gudrun Trendafilov Gründungsmitglied der „Dresdner Sezession 1989“, der sie bis 2008 angehörte. Nachdem sie zeitweilig ihren Lebensmittelpunkt nach Nürnberg verlegt hatte, immer aber in Dresden ein Atelier unterhielt, kam sie 2014 wieder hierher zurück.
Diese neue und sehenswerte Ausstellung kann jetzt bis zum 28. August jeweils Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus Bad Elster besichtigt werden.
Der Eintritt ist frei.