Vitrinenblicke - Stadtgeschichten aus dem Depot
Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine und bei Kaffee, Kuchen und Schokolade.
In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht. Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.
- Mit Aikaterini Dori, Kustodin Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte
- Anmeldung unter www.museen-dresden.de oder unter 0351–488 72 72 (MO – FR)
- Dauer: 1,5 Stunden | Museumseintritt