Die Kabinett-Ausstellung „Made in Germany – Die Ästhetik der Ausbeutung“ setzt sich mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit und der Rolle deutscher Unternehmen auseinander. Im Mittelpunkt stehen eindrucksvolle Fotografien von Thomas Lewandowsky. Seine Arbeiten zeigen Produkte, die unter Einsatz von Zwangsarbeit entstanden. Die Verbindung von Kunst und historischer Aufarbeitung eröffnet neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und lädt dazu ein, über Verantwortung und Geschichte ins Gespräch zu kommen.
Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 10 - 17 Uhr
Montag: geschlossen (Feiertage geöffnet)
24., 25., 31. Dezember, 1. Januar: geschlossen
https://www.industriemuseum-chemnitz.de/ausstellung/made-in-germany-333